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anything will be relative(s)

ich musste es mir schon ein paar mal anhören, alles was ich schreiben würde wäre teilweise zu traurig, und viel zu emotional. im neagtiven sinn. ist es nicht, wirklich nicht, ich habe viel zu viel falten vom lachen als vom traurigsein. ich weiss das, ich sehe mich jeden morgen im spiegel.(ok , das ist meistens kein grund zu überschwenglicher fröhlichkeit, aber bei wem ist das schon so) es gab nur in der letzten zeit so viel zum nachdenken, da ist das vielleicht hier ein wenig abgefärbt. und ich denke, ich habe ein wenig zeit gehabt, um über ein paar prinzipien in meinem leben mir im klaren zu sein. vielleicht nur um einer eventuellen midlife-crisis entweder zuvorzukommen oder sie erhobenen hauptes zu durchleben. und ich werde mir mit sicherheit keinen farn kaufen oder mir pappfiguren in die wohnung stellen, über die allabendlichen gespräche mit werbetafeln könnte ich noch mal nachdenken. ;-)

ich werde also wieder was versuchen, was ich vielleicht nicht sollte…. bin zu finya zurück, weil es doch recht nett ist, mit ein paar netten leuten zu reden, und vielleicht mal hier und dort entspannt ein weinchen zusammen trinken gehen, oder etwas kino oder ahlt nur auf der wiese liegen und die abende in berlin geniessen. oder halt alles zusammen.

ich bin mit sicherheit kein zweckoptimist.

….und der tag beginnt mit echo park – i’ve got u under my skin …. purer genuss

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