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…those were the days » »
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keep rollin’
so, ein paar tage berlin , und der alltag holt mich mit “ultralarge steps” wieder ein. mal abgesehen von der tatsache, das es hier tauwetter für dicke gibt, sind die causalen folgen ebenjenes tauwetters nicht unbedingt prickelnd. in den letzten tagen wurde in meinem kunden- und bekanntenkreis das erste gesetz von murphy mit einer konsequenz praktiziert, die schon wieder belustigend ist. was aber die teilnehmenden parteien nicht unbedingt mit der gleichen belustigung erfüllt, leider. und da in meinem verantwortungsgebiet anscheinend auch teile des telekomnetzes, diverser isp und was weiss ich liegen, werde ich für jede kleinigkeit auch mehr oder weniger direkt verantwortlich gemacht. ich übernehme gerne die entsprechende verantwortung, wenn der reibefaktor zwischen daumen und zeigefinger nicht nur ein quietschendes geräusch erzeugen würde.
in meinem eigentlichen leben beruhigt sich alles wieder nach dem kurzen ausflug in die schmetterlingsnester. das leben ist halt tatsächlich ein langer ruhiger fluss, mit ein paar stromschnellen aber ansonsten, ohne besondere vorkommnisse…. lustigerweise habe ich mit dem wechsel (alljährlich) meiner cellphone number und dem damit verbundenen rundschreiben ein paar nette menschen wiedergelesen (hallo ine). verblüffend wie schnell manche leute aus dem eigenen gedächtniss verschwinden obwohl man das nicht will. ich will jetzt nicht den fakt des alters anfügen, nein will ich nicht. ich habe mal in zarten jugendjahren einen film mit meiner damaligen lieblingschauspielerin sophie marceau gesehen, der hieß “meine nächte sind schöner als deine tage” (gibt es auch als wundervolles buch)…. das schicksal der männlichen hauptrolle schoss mir dabei wie ein greller blitz durch das gedächtniss. vielleicht sollte ich mich mal darin über, kleinere brötchen zu backen. oder gärtner zu werden. wobei die idee mit dem gärtner durch nicht vorhandene gartengeräte stark gehandicapt ist.
