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11 Tage ohne etwas zu schreiben, ja ich bin faul, aber nach meiner ankunft aus israel hies es erstmal wieder, ein wenig in den trott rein zu kommen. der alltägliche wahnsinn ergriff mich auch ohne ein wenig pause zu machen. somit hatte ich eine woche recht viel zu tun, sei es beruflich oder privat. ich mache ja dazwischen nicht allzuviele unterschiede. und wenn es denn doch einen geben würde, dann habe ich ihn schlichtweg übersehen. nichtdestotrotz habe ich mir ja vorgenommen, einträge meine arbeit betreffend hier nicht niederzulegen. der inhalt ist so schon langweilig genug, als das meine eigenschaft als “nullen-und-einsen-ordner” hier noch ausgiebig beschrieben werden müsste.
ich habe tami besucht. das erste mal nach ihrer geburt (nein, richtiger nach der geburt ihrer tochter) und dann auch noch in der neuen wohnung. die bilder werde ich anhängen wenn ich wieder an einer stelle bin, wo sich mein handy sachgerecht entleeren lässt. es sei gesagt, zwei wunderschöne frauen in einer ebenso wunderschönen wohnung. tami behaupt zwar das noemi (?) ihr den letzten nerv raubt, aber als sie dann friedlich in meinen armen schlummerte, kann ich das so nicht nachvollziehen. ok, sie ist wohl in der zeitzone ihres erzeugers hängen geblieben. was natürlich ausserordentlich schade für tami ist. aber alle jungen mütter meinten es wäre nur die ersten 3 monate so. ich persönlich tendiere zwar mehr zu sechs aber ich war als kind eh nicht sonderlich laut , das kam alles erst viel später.
eddie und hase luden mich zu einem entspannten abendbrot ein , und es ist immer wieder schön freunde wie sie zu haben, weil es ein durchaus entspannter abend war und das essen angenehm und die gespräche und überhaupt. danke.
und ich habe am subbotnik teilgenommen. ja, sonnabendliches gartenumgraben geht auch mitten in friedrichshain. und es hat spass gemacht , wobei ich meiner allgemeinen tätigkeit als gärtner wieder mal nicht nachkommen konnte, da ich für deutsche spaten anscheinend noch einen befähigungsnachweis benötige. nachdem ich also den zweiten spaten in meiner laufbahn als gärtner in jenseits beförderte, blieb mir nur das allgemeine laubharken übrig.
morgen oder übermorgen fahre ich wieder richtung süden , aber bleibe in deutschland…. ich werde es aber umdisponieren irgendwie , weil ich mit dem was ich gerade mache wohl zu lange benötige …..
und ich habe meinen peron wieder gefunden:
carlos peron – la salle blanche …… musik die die haut umkrempelt …..
