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small changes
änderungen sind gut. solange man sich das einredet, glaubt man auch daran. ich zumindest. vermutlich ändere ich deshalb immer wieder kleinigkeiten an meinem leben, egal ob nun mittelbar oder unmittelbar. aufgrund meiner handwerklichen inkontinenz haben zwei freunde von mir in aufopferungsvoller kleinarbeit und mittels zerspannender werkstoffbearbeitung mir aus ein paar kleinteilen vom typ pinus nigra und hochverdichteten holzabfällen ein podestbett gebaut. einem blitzartigen eingebungsanfall zufolge, oder besser dem anflug einer idee folgend, habe ich dieses wundervolle bett mit einer art downlight-beleuchtung versehen, was hammer cool aussieht und mir selbst zu zeiten des übermässigen genusses von ethanolendprodukten den sicheren weg in die heimstatt bereitet, wobei das nicht der ausschlaggebende gedanke war. wenn das monster im schlafzimmer zuende gebaut ist (zur zeit fehlt noch die altersgerechte betretungshilfe, kurz auch treppe genannt) werde ich mal ein bild hier rein setzen. der nachteil des bauens ist der , das ich vermutlich in der nächsten zeit auch mal den pinsel schwingen kann, da die wände doch erheblich gelitten haben.
und ich habe tatsächlich ein neues mobiltelefon. nicht das das alte schlecht war, oh nein. aber ich stand vor der wahl die musikbibliothek des cupertino’schen countzero mal transportabel zu machen. und weil doch am 9ten elften in deutschland unter der anleitung des rosa riesen die vermeintliche wende im gebrauch transportabler fernsprecheinrichtungen eingetreten ist, erwog ich den erwerb eines solchen wunderschönen edelgerätes. da aber gelddrucken nicht zu meinen vordergründigen tätigkeiten gehört und mein “geek”-faktor zwar hoch aber dennoch rational genug ist (die tatsache das die 24monatigen kosten tatsächlich zwei komplette urlaube für mich sind) sah ich vom erwerb des schmuckstücks ab und besann mich auf den faktor nützlichkeit in addition zur hochtechnologie. das dazugehörige equivalenz nennt sich SE W910i und passt wie angegossen an den rest meiner techniksammlung. und es ist augenumschmeichelnd. und vermutlich für frauen, denn wie man ohne zwei zentimeter lange fingernägel die wirklich winzige speicherkarte wechseln soll, wird auf alle ewigkeit wohl ein geheimnis der japanischen entwickler bleiben. mir gelingt es nur unter zuhilfenahme einer pinzette.


Walkman?? Ich krieg nen Flashback!
Aber das Teil wäre mir zu fummelig. Schick ist es aber wirklich.
22. November 2007 @ 13:15
[quote comment=""]Walkman?? Ich krieg nen Flashback!
Aber das Teil wäre mir zu fummelig. Schick ist es aber wirklich.[/quote]
das mit dem fummelig geht schon, ich meine, wir wissen beide, wozu männerhände in der lage sind, selbst der komplexeste verschluss kann sogar blind geöffnet werden. für mich ist nur wichtig das ich mir jetzt wieder etwas maniküre leisten muss, sonst kriege ich die speicherkarte nicht gewechselt…
22. November 2007 @ 13:44
Kannst Dir ja die Nägel von den kleinen Fingernägeln wachsen lassen.
Dann siehst Du aus wie ein Philatelist (oder wie ein Kokser, HAHA).
22. November 2007 @ 15:04
Ein “Nägel” müssen wir streichen, also wird ein Punkt abgezogen.
22. November 2007 @ 15:05
joa is schick. .. nich so schick wie mein Tussitop©, aber doch ganz passabel ;oP
bei DER farbe, denke ich aber, dass es sich dabei um ein Tussiphone© handelt *grins* …
6. Dezember 2007 @ 12:54
[quote comment=""]joa is schick. .. nich so schick wie mein Tussitop©, aber doch ganz passabel ;oP
bei DER farbe, denke ich aber, dass es sich dabei um ein Tussiphone© handelt *grins* …[/quote]
ich habe keine anderes bild gefunden
das ding gibts in kackbraun (havana gold), dieses rot (zinober) und im business schwarz … das habe ich … wobei so tussig sieht das nicht aus … ist halt mal ne abwechselung zum sonstigen einerlei …
6. Dezember 2007 @ 13:39