[ View menu ]

high times, low times

diese woche ….anscheinend hat sich irgendjemand wieder mal vorgenommen, auszuprobieren, wo mein physisches ende wohl sein mag. und ja , ich gebe mich geschlagen, ich habe es fast erreicht, wir könnten jetzt mit dem test aufhören. aber ich glaube das kommt nirgendwo an. und ich will mich nicht beklagen, es gab ja zwischendurch auch ein paar erholsame momente. wenn es auch nicht viele waren. da ich hier ungern über meine arbeit spreche, bleibt verdammt wenig übrig über das es zu schreiben gibt. vielleicht nächste woche mehr, denn ein paar dinge sind schon anders geworden, als es sich am jahresanfang abzeichnete. zumindest wird der allgemeine weg des jahres eingehalten, schwach anfangen und dann stark nachlassen lautet die devise , meines lebens bezüglich. und ich bin immer noch nicht depressiv, was für männer in meinem alter echt selten ist, denn es gibt nur ein paar wenige ausnahmen die nicht hämoridden-geplagt und hartz-4 betroffen durch die gegend ziehen.

n tage nix geschrieben, will nicht heissen, das mir nichts einfällt. das heisst nur das mir auf teufel komm raus keinezeit bleibt, einen gedanken an das zu verschwenden, was man personality nennt. auf gut deutsch, die arbeit hat mich mit eiserner hand im griff, und bedauerlicherweise kommt jede art von creativität dabei viel zu kurz. in jeder beziehung. und der willen wieder zu verschwinden, wird immer stärker.

und das obwohl ich mit meinem leben, so wie es jetzt gerade läuft und nicht mit arbeit zu tun hat, fast zufrieden bin. zumindest das alleinesein ist nicht mehr schädigend und das bischen freizeit was ich habe, ist tatsächlich ausgefüllt mit menschen, die ich gern habe. keine dinge die einen runterziehen, und auch nicht an einem selbst zweifeln lassen. das ich bis heute nicht gelernt habe nein zu sagen, blockiert aber alles. und sinnigerweise schmälert das den teil meines lebens der lebenswert ist.  vielleicht will ich nur deshlab weg. sollte ich mal drüber nachdenken.

2 Kommentare

  1. Smartlady says:

    der letzte Absatz liest sich – bis auf den letzten satz sehr gut! Wenn man in seiner Freizeit Menschen um sich hat, die man mag, die einem gut tun, und nicht runterziehen ist das viel Wert! Hoffe es bleibt so. Bei mir sieht das leider gerade gaaanz anders aus. … LG aus Dortmund!

    20. Februar 2008 @ 11:24

  2. me says:

    [quote comment=""]der letzte Absatz liest sich – bis auf den letzten satz sehr gut! Wenn man in seiner Freizeit Menschen um sich hat, die man mag, die einem gut tun, und nicht runterziehen ist das viel Wert! Hoffe es bleibt so. Bei mir sieht das leider gerade gaaanz anders aus. … LG aus Dortmund![/quote]

    ganz anders aussehen muss ja nicht unebdingt schlecht sein. wobei ich mit deinem job auch nicht tauschen möchte. weil ich dann meine sprichwörtliche gelassenheit verlieren würde und das wäre dann wirklich schlimm …. will heissen, ich würde nciht in deinem büro sitzen wollen ….

    21. Februar 2008 @ 11:06


Notice: comments_rss_link ist seit Version 2.5 veraltet! Benutze stattdessen post_comments_feed_link(). in /var/www/clients/client24/web83/web/wp-includes/functions.php on line 3382
RSS feed Comments | TrackBack URI

Write Comment

XHTML: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>